Vandalismus trübt die friedvolle Idylle

von Redaktion

Das betagte Ehepaar Eleonore und Peter Biberger genießt seinen Lebensabend in Bad Feilnbach, Ecke Kufsteiner- und Breitensteinstraße. Vor allem erfreuen sich beide an ihren Blumen und Pflanzen wie Dahlien, Petunien und Fuchsien sowie Salbei und Rosmarin vor ihrer Haustür. Das kleine, beschauliche Biotop für Insekten und den eigenen Bedarf ist eine Herzensangelegenheit und das Hobby von Peter Biberger, das ihn von seiner Parkinsonkrankheit ablenkt und auch seiner Ehefrau Abwechslung im Rentnerleben bietet. Allerdings trübt Vandalismus die friedvolle Idylle. Unbekannte Täter zerstörten bereits mehrfach Blumen und Pflanzbehälter vor dem Eingang. Eine Anzeige nach dem ersten Ärgernis wurde vonseiten der Polizei wegen Geringfügigkeit eingestellt. Vor wenigen Tagen stellten beide in den Morgenstunden nun erneute Beschädigungen durch Unbekannte fest. Der Schaden zur Wiederbeschaffung und Neuanpflanzung beläuft sich mittlerweile auf über 250 Euro. Wie beide sich gegenüber dem Mangfall-Boten verärgert äußern, habe die unverschämte Vorgehensweise nichts mehr mit einem Lausbubenstreich zu tun. Auf Anfrage unserer Zeitung bei der Polizeiinspektion Brannenburg seien keine weiteren Meldungen oder Hinweise über Vorfälle und Auffälligkeiten ähnlicher Art eingegangen. Foto / text strim

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