100 Prozent für Stephan Schlier

von Redaktion

CSU stellt Bürgermeisterkandidaten für Kommunalwahl 2026 auf

Bad Aibling – Stephan Schlier ist kürzlich im Kurhaus Bad Aibling einstimmig mit 100 Prozent der Stimmen von den CSU-Ortsverbänden Bad Aibling und Willing zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 8. März 2026 gewählt worden.

Die Aufstellungsversammlung wurde von Dr. Thomas Geppert, dem Ortsvorsitzenden der CSU Bad Aibling, eröffnet. Unter den zahlreichen Mitgliedern und Gästen befanden sich auch Landrat Otto Lederer und CSU-Kreisvorsitzender Klaus Stöttner. Dr. Geppert betonte in seiner Begrüßung die erfolgreiche Amtszeit von Stephan Schlier: „Stephan Schlier hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er nicht nur Bürgermeister sein will – sondern dass er es kann. Mit Ruhe, Verstand und einer klaren Linie hat er Bad Aibling durch herausfordernde Zeiten geführt.“ Er verwies auf zentrale Themen der vergangenen Jahre wie die Corona-Pandemie, die Migrationskrise sowie Wirtschafts- und Finanzkrisen. „Wir haben Bad Aibling gestaltet. Wir stehen zu unseren Dörfern. Und wir wollen die gute Arbeit fortsetzen – mit Stephan Schlier an der Spitze“, so Geppert weiter.

Stephan Schlier, seit 2020 Bürgermeister, präsentierte in seiner Bewerbungsrede seine Bilanz und stellte das Leitmotiv „Echt Aibling“ in den Mittelpunkt. „Echt Aibling heißt: ehrlich, bodenständig, verlässlich. Anpacken statt reden. Herz statt Überschrift“, erklärte Schlier.

Er hob hervor, dass Bad Aibling in den vergangenen Jahren wirtschaftlich, gesellschaftlich und menschlich gewachsen sei. Zu den wichtigsten Projekten zählte er den Neubau der Grund- und Mittelschule St. Georg, den Ausbau der Kinderbetreuung, die Ansiedlung der Krones AG mit 250 Arbeitsplätzen, die Gründung der Mangfalltal Energie GmbH sowie die Sanierung und Erweiterung der Feuerwehr und der Infrastruktur. „Wir reden nicht über Familienfreundlichkeit – wir bauen sie. Wir reden nicht über Wirtschaftskraft – wir schaffen sie. Und wir reden nicht über Nachhaltigkeit – wir machen sie erlebbar“, betonte Schlier.

Mit Blick auf die kommenden Jahre sprach Schlier über die Herausforderungen der angespannten Haushaltslage und steigender Kosten für die Kommune. „Wir werden Bad Aibling nicht kaputtsparen, aber wir müssen Prioritäten setzen und genau erklären, warum. Verantwortung, Maß und Mitte – das ist unser Kompass, nicht nur für die Haushaltskonsolidierung.“

Als zentrale Aufgaben nannte er die Verkehrsberuhigung der Innenstadt, den weiteren Ausbau von Wohn- und Gewerbeflächen sowie die Steigerung der Lebensqualität durch kleine Maßnahmen. „Unsere Innenstadt ist attraktiv, aber nach wie vor stark vom Verkehr belastet. Nach Abschluss der Baustelle am Lichtspielhaus will ich mich mit Nachdruck für eine Verkehrsberuhigung einsetzen.“

Mit dem kürzlich präsentierten Verkehrsentwicklungsplan und aktuellen Verkehrszählungen sei bereits ein wichtiger Schritt getan. Um die Meinung der Bürger aktiv einzubeziehen, startet die CSU Bad Aibling und Willing eine Online-Umfrage unter csu-badaibling.mitdenken.online/p/2026. „Wir wollen wissen, was die Menschen in Bad Aibling bewegt“, erklärten die Ortsvorsitzenden Dr. Thomas Geppert und Markus Stigloher.

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