Blick in eine unsichere Zukunft

Suchen nach helfenden Händen: (von links) Vorsitzende Anneliese Weidmann, Gemeinderat Heinz Oesterle, Regina Priller, Maria Ostermeyer, Anne Amsbeck, stellvertretende Kreisvorsitzende Petra Keitz-Dimpflmeier, Rosa Krone, Barbara Stiels, Rosa Bechthold und Erika Kniesz. Foto re

Suchen nach helfenden Händen: (von links) Vorsitzende Anneliese Weidmann, Gemeinderat Heinz Oesterle, Regina Priller, Maria Ostermeyer, Anne Amsbeck, stellvertretende Kreisvorsitzende Petra Keitz-Dimpflmeier, Rosa Krone, Barbara Stiels, Rosa Bechthold und Erika Kniesz. Foto re

Jahresversammlung des Awo-Ortsvereins

Westerham – Die Vorstandschaft des Awo-Ortsvereins Feldkirchen-Westerham lud kürzlich alle Vereinsmitglieder zur Jahresversammlung mit Kaffee und Kuchen in den Bürgertreff im KiWest ein und durfte sich wieder über rege Teilnahme freuen.

Auf die Begrüßung der Vorsitzenden Anneliese Weidmann folgten der einstimmige Beschluss zur Tagesordnung und die Berichte der Vorsitzenden, des Kassiers und der Revisoren. Einstimmig wurde der Vorstand von den anwesenden Mitgliedern entlastet.

Ebenso gab es viele erfreuliche Ehrungen zu langjährigen Mitgliedschaften im Ortsverein. Die Awo könne auf ein gesundes Vereinsleben mit vielen gut besuchten und wöchentlich stattfindenden Angeboten stolz sein, so berichtete die Vorsitzende Anneliese Weidmann. Doch dieses rege Vereinsleben sei nur möglich mit ehrenamtlich helfenden Händen – und die Organisation des Vereins brauche einen funktionierenden Vorstand.

Der komplette Vorstand geht in sein letztes Amtsjahr und noch immer konnte kein neuer Vorstand gefunden werden. Auf vergangenen Veranstaltungen und auch der letztjährigen Jahresversammlung, im Gmoabriaf, der Zeitung und der Ehrenamtsbörse wurde bereits darauf hingewiesen, doch leider habe sich noch nichts getan. Kann kein neuer Vorstand gefunden werden, muss sich der Ortsverein, trotz guter Teilnahme an vielen Angeboten, sehr schweren Herzens auflösen.

In den Grußworten des Gemeinderats- und Awo-Mitglieds Heinz Oesterle sowie der stellvertretenden Awo-Kreisvorsitzenden Petra Keitz-Dimpflmeier spiegelte sich die Sorge um diese Entwicklung wider und daraus erwuchs ein Appell an die Mitglieder, aus den eigenen Kreisen ehrenamtliche Helfende und neue Vorstandsmitglieder zu finden.

Die Jahresversammlung endete mit dem Schlusswort der Vorsitzenden und Gesprächen in lockerer Runde.

Samstag, 11. Juli 2026
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