CSU stellt Stadtratskandidaten für 2026 auf

von Redaktion

Stadtversammlung der Ortsverbände Bad Aibling und Willing

Bad Aibling – In ihrer zweiten Stadtversammlung haben die CSU-Ortsverbände Bad Aibling und Willing nach dem Bürgermeister nun auch die Stadtratskandidaten für die Kommunalwahl im März 2026 aufgestellt. Mit einer nach eigenen Angaben „ausgewogenen Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen“ geht die CSU mit dem so- genannten „Team Bad Aibling“ ins Rennen – verwurzelt in allen Ortsteilen, breit aufgestellt in Beruf, Ehrenamt und Generationen. Mit ihrer „Zukunftsliste“ präsentieren sich die Christsozialen jünger, weiblicher und moderner, so die CSU.

Angeführt wird die Liste von Bürgermeister Stephan Schlier. Ihm folgen mit Stadtratsmitglied und Wirtschafts- und Tourismusreferent Dr. Thomas Geppert und Regina Kern zwei Persönlichkeiten, die kommunalpolitische Erfahrung, fachliche Kompetenz und Bürgernähe verbinden.

Zahlreiche Kandidaten bringen bereits Verantwortung in städtischen Gremien und im Ehrenamt ein – etwa Christian Schönberger als Mitglied des Bauausschusses, Elisabeth Geßner als Kulturreferentin, Markus Stigloher als Dritter Bürgermeister, Werksreferent und Fraktionssprecher oder Michael Krimplstötter als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses.

Gleichzeitig finden sich neue Gesichter, die frische Perspektiven und konkrete Ideen für die nächsten Jahre einbringen.

Die Liste der CSU für 2026 umfasst 24 Listenplätze. „Anders als andere Parteien, die Kandidaten mehrmals listen müssen, durften wir uns über mangelnden Zulauf nicht beklagen“, freuen sich die Ortsvorsitzenden Dr. Thomas Geppert und Markus Stigloher.

Sieben Frauen kandidieren – damit setzt die CSU den eingeschlagenen Weg zu mehr weiblicher Beteiligung weiter fort (2020 waren es noch sechs). Vier Bewerber sind jünger als 35 Jahre. Der jüngste Kandidat ist 28 Jahre alt, der erfahrenste Listenplatzbewerber 73 – ein Zeichen dafür, dass alle Generationen an der Gestaltung Bad Aiblings mitarbeiten wollen.

„Unser Ziel ist klar: Bad Aibling weiterentwickeln – mit Maß, mit Herzblut und mit einem offenen Ohr für die Menschen“, so der Tenor der Versammlung. Die CSU will den Dialog mit den Bürgern suchen und mit konkreten Lösungen für Wohnen, Infrastruktur, Zusammenhalt, Wirtschaft und lebenswerte Ortsteile überzeugen.

„Wir wollen die gute Arbeit fortsetzen – mit Stephan Schlier an der Spitze. Unsere Stadtratsliste steht für ‚echt Aibling‘. Echt Aibling heißt: ehrlich, bodenständig, verlässlich. Anpacken statt reden. Herz statt Überschrift“, sagt Schlier.

Als zentrale Zukunftsaufgaben nennen die Kandidaten die Verkehrsberuhigung der Innenstadt, den weiteren Ausbau von Wohn- und Gewerbeflächen und mehr Lebensqualität für Jung und Alt, auch durch kleine Maßnahmen. Um die Meinung der Bürger aktiv einzubeziehen, läuft gerade eine Online-Umfrage unter csu-badaibling.mitdenken.online/p/2026. „Wir wollen wissen, was die Menschen in Bad Aibling bewegt: worauf sie stolz sind, was sie stört und was sie verbessern würden“, erklären die Ortsvorsitzenden. Die Befragung deckt Themen von Lebensqualität über Stadtentwicklung bis hin zu ganz konkreten Ideen ab.

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