Bad Aibling – Bernhard Wagner bleibt für eine weitere Amtsperiode Vorsitzender der Ellmosener Feuerwehr. Bei der Neuwahl im Rahmen der Jahresversammlung (wir berichteten) bestätigte ihn der 130 Mitglieder aufweisende Verein einstimmig im Amt.
Ebenfalls ohne Gegenstimme wurden sein Stellvertreter Josef Tremmel, Schatzmeisterin Regina Schweiger, Schriftführer Kilian Neureuther sowie die Beisitzer Nikolaus Rottmüller, Andreas Karl und Bernhard Katzmair gewählt. Als Kassenprüfer fungieren künftig Ludwig Krabichler und Fritz Eder, Fähnrich ist Johannes Baumann. Zu Fahnenbegleitern wurden Georg Ruider sowie Fritz und Franz Eder ernannt.
In seinem Tätigkeitsbericht ging Wagner auf zahlreiche Veranstaltungen ein, die das Vereinsleben im Vorjahr prägten. So war die Feuerwehr unter anderem bei den Gründungsfesten der Nachbarwehren in Mietraching, Harthausen und Tuntenhausen vertreten, die jeweils ihr 150-jähriges Bestehen feierten. Als „großen Erfolg“ wertete Wagner auch das Dorffest, das 2025 erstmals im Umfeld des Feuerwehrhauses gefeiert wurde. „Das soll so bleiben“, betonte der Vorsitzende.
Nachdem die vergangenen Jahre durchaus arbeitsintensiv gewesen seien, gehe er heuer mit Blick auf die Vereinsaktivitäten „von einem etwas ruhigeren Jahr“ aus, betonte Wagner. Besonders viel Arbeit sei mit der Feier verbunden gewesen, mit der die Ellmosener Feuerwehr im Jahr 2024 ihren 150. Geburtstag im Rahmen eines mehrtägigen Festes begangen habe. Fest stehe aber bereits, dass die Wehr heuer zur Feier des Gründungsjubiläums der Höhenrainer Feuerwehr ausrücken werde.
Nachdem Kassier Ludwig Krabichler von einer soliden Finanzlage des Vereins berichtet hatte, war die einstimmig erfolgte Entlastung reine Formsache.
Mit seinem Rückblick verband Wagner auch den Dank für das große Engagement der Vereinsmitglieder und wartete gleichzeitig mit einem dicken Lob für die Stadt Bad Aibling auf. „Die Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister und der Verwaltung war perfekt und unkompliziert“, so der Vorsitzende.
Bürgermeister Stephan Schlier gab dieses Kompliment postwendend zurück und dankte dem Feuerwehrverein für seine engagierte Arbeit, die auch ein wichtiger Baustein für den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft sei.tt