„Eine Identifikationsfigur für die Ukrainer“

Viel Zuspruch für den Disqualifizierten: Jonah Werner (Zweiter von rechts) und der ukrainische Skeleton-Pilot Vladyslav Heraskevych bei einer Kundgebung in München am vergangenen Samstag.Foto privat

Viel Zuspruch für den Disqualifizierten: Jonah Werner (Zweiter von rechts) und der ukrainische Skeleton-Pilot Vladyslav Heraskevych bei einer Kundgebung in München am vergangenen Samstag.Foto privat

Der ukrainische Skeleton-Pilot Vladyslav Heraskevych wurde von den Olympischen Spielen disqualifiziert, weil er mit einem Helm an im Krieg getötete Sportkollegen erinnern wollte. Das Olympische Komitee verbot dies. In München wurde er nun von Ukrainern und einem Rosenheimer als Held gefeiert.

Von Patricia Huber

Rosenheim/München – Vladyslav Heraskevych wollte seinen Freunden gedenken. Den Menschen, die an den diesjährigen Olympischen Winterspielen nicht mehr teilnehmen können. Weil sie tot sind. Getötet während des russischen Angriffskriegs in der Ukraine.

Doch das Internationale Olympische Komitee (IOC)

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Donnerstag, 2. Juli 2026

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