Feldkirchen-Westerham – Unter den vielen Vereinen in der Gemeinde Feldkirchen Westerham scheinen die fünf eigenständigen Feuerwehren eine besondere Bedeutung zu haben. Das mag damit begründet sein, dass sie alle zusammen versuchen, die gleiche Aufgabe zu erfüllen: allen in Not geratenen Menschen zu helfen. Das schließt Tiere, Haus und Hof mit ein.
Diese bei Einsätzen oft große Herausforderung und Verantwortung verlangt von Männern und Frauen, die die Übungen besuchen, sich in Kursen und Schulungen fortbilden zu lassen. Aber auch am örtlichen Leben und den Veranstaltungen der benachbarten und befreundeten Feuerwehren teilzunehmen. Und so wunderte es auch niemanden, dass die Jahresversammlung der Feldkirchen-Westerhamer Wehr so gut besucht war.
Von der Kreisbrandinspektion waren Richard Schrank und Werner Meier-Matheke gekommen, dazu Bürgermeister Johannes Zistl, mehrere Gemeinderäte, Referent Georg Meixner und die drei Ehrenmitglieder.
Vorsitzender Franz Weber berichtete von 301 Mitgliedern, 122 Aktiven, 15 Jugendlichen und 160 Fördernden. Erfreulich gut besucht wurden die Feuerwehrfeste in Vagen, Mietraching und Otterfing. Auch die Segnung des neuen Löschfahrzeuges der Unterlauser Feuerwehr hob Weber lobend hervor. „Wir waren bei unseren nördlichen Nachbarn stark vertreten und haben mit ihnen lang gefeiert“, erinnerte sich Weber. Ein Erlebnis war auch der Ausflug der Feuerwehr nach Landshut und Vilsbiburg und der Jahresabschluss im Gasthaus Marschall in Feldolling. Den hohen Stellenwert der Feuerwehr hoben in ihren Grußworten Kreisbrandrat Richard Schrank und Bürgermeister Johannes Zistl hervor. me