Bad Aibling – Sehr ruhig verlief der vergangene April aus Sicht der Bad Aiblinger Feuerwehr. Die Floriansjünger wurden nur zu 13 Einsätzen alarmiert – die bisher niedrigste Quote in diesem Jahr. Es gab vier Brandalarme und sieben technische Hilfeleistungen. Glimpflich endete ein Brand in einem Wohnheim am 13. April: Die Feuerwehr musste nur ein angebranntes Essen ins Freie bringen. Weil eine unachtsam ausgedrückte Zigarette einen Blumentopf in Brand setzte, musste die Wehr am 30. April zu einem Balkonbrand im Tulpenweg ausrücken. Das Feuer konnte rasch erstickt werden. Ein gutes Ende nahm eine Vermisstensuche nach einem Patienten der Neurologischen Klinik am 18. April. Er konnte wohlbehalten in einem Büro des Gebäudes aufgefunden werden. Neben der Beseitigung von Ölspuren wurde die Feuerwehr am 22. April noch zu einer Eulenrettung in die Madaustraße gerufen. Der Greifvogel hatte sich in einer Baumkrone verfangen und wurde in Sicherheit gebracht. tt