„Schlaf entsteht im Gehirn“

Vor allem bei Kindern ist nächtliches Schlafwandeln nicht ungewöhnlich. Foto Jens Kalaene/dpa

Vor allem bei Kindern ist nächtliches Schlafwandeln nicht ungewöhnlich. Foto Jens Kalaene/dpa

Schlafwandeln, böse Träume und Paralysen zählen zu den sogenannten Schlaf-Parasomnien. Beinahe jeder Mensch erlebt in seinem Leben eine oder mehrere derart unruhige Nächte. Der Bad Feilnbacher Schlafmediziner Prof. Dr. Peter Young erklärt, wann sich Betroffene ärztlichen Rat holen sollten.

Von Katharina Röhrl

Bad Feilnbach – Stellen Sie sich vor, Sie wachen mitten in der Nacht auf und wollen sich bewegen. Doch Ihr Körper gehorcht Ihnen nicht. Er liegt stocksteif da. Wie sehr Sie sich auch anstrengen, Sie schaffen es nicht, auch nur Ihren Finger um einen Millimeter zu krümmen: Schlafparalyse heißt dieses

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Dienstag, 16. Juni 2026

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