von Redaktion

Auch wenn in meinem Nest kein Computer steht und ich kein Smartphone habe – als Reporterente nutze ich oft das Internet. In der Zeitungsredaktion ist das kein Problem. Das Tollste ist: Dank Internet muss ich nicht immer nach einem schlauen Buch suchen, wenn ich etwas nicht weiß. Dann nutze ich oft Internetseiten, die als Suchmaschinen funktionieren: Ich tippe ein Stichwort ein – und schon zeigt mir der Computer eine Liste vieler anderer Seiten an, auf denen ich eine Antwort finden könnte. Dabei staune ich immer wieder darüber, wie viele Treffer mir bei manchen Stichwörtern angezeigt werden. Als ich neulich „Ente“ eingegeben habe, waren es zum Beispiel ungefähr 87,6 Millionen! „Das Internet muss riesig sein“, quakte meine Entenfreundin Klara. Unter den vielen Treffern sind allerdings auch unerfreuliche dabei – und ich quake jetzt nicht nur von dem „dunklen“ Teil des Internets, in dem sich Kriminelle gern herumtreiben, dem „Darknet“. Dazu kommen Seiten, die man nur besuchen kann, wenn man etwa bei einer bestimmten Firma arbeitet. Nicht einmal Experten wissen, wie riesig das Internet wirklich ist – und jeden Tag wächst es weiter. Eure Paula

Artikel 9 von 11