von Redaktion

Wir Tieres sind gerade dabei, uns für den Winter rund zu futtern. Denn nur die Dicken flattern, watscheln, schwimmen oder springen gut durch den Winter. Zum Glück gibt es jetzt im Herbst viel Futter. Fuchs, Hase, Reh, Wildschwein und Eichhörnchen verputzen derzeit so viel, wie sie können: Beeren, Nüsse, Bucheckern, Eicheln und Kastanien und Pilze. Füchse haben nämlich nicht nur Mäuse und Hühner zum Fressen gern. Sie futtern auch süße Früchte. Amseln picken gerne Obst an. Mäuse, Eichhörnchen und Siebenschläfer hinterlassen mit ihren spitzen Zähnen Spuren auf Nussschalen. Gerne knabbern sie auch Fichtenzapfen ab. Das machen sie so ähnlich, wie es Zweibeiner mit Maiskolben tun. Das Eichhörnchen am See hat Nüsse, Bucheckern und Eicheln an verschiedenen Stellen in der Wiese am See vergraben – als Vorrat. Leider ist es etwas vergesslich. Aus manchen Samen sprießen daher im Frühjahr Bäume. Eichhörnchen futtern aber auch Schnecken und Insekten. Selbst Vogeleier und Jungvögel sind vor ihnen nicht sicher. Am liebsten knackt es aber Nüsse. Dazu hat es vier scharfe Nagezähne, oben zwei und unten zwei. Diese wachsen ständig nach, um bis zu 15 Zentimeter pro Jahr. Deshalb ist es sogar wichtig, dass Eichhörnchen viel zum Nagen haben und ihre Zähne so abnutzen. „Sonst würde ich bald aussehen wie ein Vampir“, sagte das Eichhörnchen. Eure Paula

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