Noch in den 1960er-Jahren war es in vielen Dörfern guter Brauch, dass sich alle von einem Sterbenden verabschiedeten. Alle nahmen Anteil, wenn jemand im Sterben lag und sich der Pfarrer in Begleitung eines Ministranten oder des Mesners zur Krankensalbung (früher „Letzte Ölung“) zu dem Sterbenden beg
Dieser Artikel (ID: 214965) ist am 11.11.2017 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 5), Wasserburger Zeitung (Seite 5), Mangfall-Bote (Seite 5), Chiemgau-Zeitung (Seite 5), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 5), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 5), Neumarkter Anzeiger (Seite 5).