Aktuelles in kürze
„Bürgerasyl“ für Afghanen
In Nürnberg zeichnet sich die Gründung eines Netzwerks für „Bürgerasyl“ ab. Weil das Kirchenasyl zahlenmäßig nicht ausreiche, sollen engagierte Bürger von der Abschiebung bedrohte Afghanen in ihren Wohnungen aufnehmen – auch wenn dadurch Strafanzeigen drohen. Es sei ein „Akt des zivilen Ungehorsams“