Bettbrunn, im Köschinger Forst bei Ingolstadt gelegen, zählt heute zu den stillen Wallfahrtsorten. Die Entstehung der Wallfahrt geht auf das Jahr 1125 zurück. Damals kam es zu einem legendären Hostienfrevel durch einen Viehhirten, ein Vergehen, das man durch den Bau einer Kapelle sühnen wollte, an d
Dieser Artikel (ID: 545483) ist am 07.04.2018 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 8), Wasserburger Zeitung (Seite 8), Mangfall-Bote (Seite 8), Chiemgau-Zeitung (Seite 8), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 8), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 8), Neumarkter Anzeiger (Seite 8).