von Redaktion

Am 6. Mai, am Marienfest „Patrona Bavariae“, feiern die „Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien“ ihren Patronatstag, heuer in Bichl bei Benediktbeuern. Die mehr als 4000 Schützen kommen aus 47 bayerischen Kompanien. Der Patronatstag geht auf Herzog Maximilian zurück, der 1598 seine Regierungszeit mit einer Wallfahrt nach Altötting begann. Bei den Gebirgsschützen wird das Patronat der Muttergottes über Bayern nach alter Tradition hochgehalten. Deshalb feiern sie an jedem ersten Sonntag im Mai das auf Bitten von König Ludwig III. durch Papst Benedikt XV. bewilligte und 1917 erstmals begangene Fest der Patrona Bavariae als ihren Patronatstag. Höhepunkte sind jeweils der festliche Gottesdienst und der Festzug durch den Ort. Die Gebirgsschützen, die früher eine Funktion als Schutztruppen hatten, verstehen sich heute als Hüter von Brauchtum und Tradition.

Der heilige Mamerz hat von Eis ein Herz.

Viel Gewitter im Mai – schreit der Bauer juchhei.

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