Bistümer lassen Verdachtsfälle prüfen
Es ist ein unangenehmes Thema für die katholischen Kirche: Der Missbrauch durch Seelsorger. Nach der Vorstellung der wissenschaftlichen Studie setzen nun die bayerischen Bistümer ihr vereinbartes Vorgehen um. Akten werden der Justiz zur Verfügung gestellt.
München – Die katholische Kirche in Bayern lässt von den Staatsanwaltschaften Akten zu Missbrauchsfällen überprüfen. Damit setzen die sieben Bistümer das gemeinsam vereinbarte Vorgehen bei der Auswertung der Missbrauchsstudie um. Dazu gab es Gespräche der Diözesen mit den Ermittlungsbehörden. So übe