In Raps-Saatgut aus Frankreich, das auch an neun bayerische Bauern geliefert wurde, sind Spuren einer gentechnisch veränderten Rapssorte nachgewiesen worden, wie das bayerische Umweltministerium mitteilte. Dieser gentechnisch veränderte Raps habe in der EU keine Zulassung zum Anbau, eine Gesundheitsgefährdung bestehe aber nicht. Die betroffenen Landwirte werden informiert und müssen die Pflanzen beseitigen, falls sie schon ausgesät haben. mm