Korruptionsaffäre aufgearbeitet

von Redaktion

Mit Strafbefehlen zu Haftstrafen auf Bewährung und Geldstrafen sind nach jahrelangen Ermittlungen die Strafverfahren um Vetternwirtschaft im Klinikum Ingolstadt abgeschlossen. Fünf der 16 Beschuldigten haben die Entscheidungen akzeptiert. Hauptbeschuldigter in der Korruptionsaffäre war der ehemalige Geschäftsführer, der dem Krankenhaus einen Schaden in Millionenhöhe zugefügt haben soll. Der 63-Jährige hatte sich in der U-Haft umgebracht. dpa

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