Wenn der Watschnbaum umfällt

Manche nennen sie Wangenapplaus, andere katholischer Elfmeter: Die Watschn war früher eine übliche Erziehungsmaßnahme, seit dem Jahr 2000 ist sie offiziell verboten. Bevor das Phänomen ganz aus dem Gedächtnis verschwindet, hat sich Klaus Heinsius aus Fürstenfeldbruck dem Backenstreich sprachkundlich auf amüsante Weise angenähert.

VON DIRK WALTER

Fürstenfeldbruck – „Ein Prall, ein Schall, dicht am Gesicht – verloren ist das Gleichgewicht“, so dichtete schon Wilhelm Busch. Und weiter: „Die Kraft, infolge von Erregung, verwandelt sich in Schwungbewegung.“ Ja, mit der Watschn habe er früher selbst so seine Erfahrungen gemacht,

Freitag, 16. Januar 2026

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