München – Kerstin Schreyer weiß aus erster Hand, dass in Ein-Eltern-Familien mehr geplant und organisiert werden muss. Sie ist geschieden, hat eine 13-jährige Tochter – und als Sozialministerin einen vollen Terminplan. Die Politikerin verdient zwar gut genug, um für sich und ihre Tochter sorgen zu k
Dieser Artikel (ID: 1084831) ist am 06.08.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 5), Wasserburger Zeitung (Seite 5), Mangfall-Bote (Seite 5), Chiemgau-Zeitung (Seite 5), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 5), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 5), Neumarkter Anzeiger (Seite 5).