Armbrust-Fall: Opfer mit K.o.-Tropfen betäubt

Drei Monate ist die sonderbare Armbrust-Tat von Passau her – die Polizei hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Dieser belegt, dass die fünf Toten in Bayern und Niedersachsen Teil einer bizarren Gruppe waren.

VON VALENTIN GENSCH

Passau – Im Passauer Armbrust-Fall gehen die Ermittler davon aus, dass zwei der Opfer mit K.o.-Tropfen betäubt worden sind, bevor sie von einer 30 Jahre alten Frau mit einer Armbrust getötet wurden. Das sagte der Passauer Oberstaatsanwalt Walter Feiler am Montag mit Blick auf de

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Dienstag, 7. April 2026

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