So reagieren die Unternehmen auf das Virus

von Redaktion

Auch viele Unternehmen haben inzwischen auf das Coronavirus reagiert: So schloss die Kaffee-Kette Starbucks mehr als die Hälfte seiner Filialen in China. Der japanische Autobauer Toyota stoppte außerdem die Produktion in seinen chinesischen Fabriken zunächst bis zum 9. Februar. Auch Apple stellt sich auf Turbulenzen in seiner chinesischen Zuliefererkette ein, da sich einige Betriebe in der besonders betroffenen Region rund um die Stadt Wuhan befänden, sagte Konzernchef Tim Cook. Es gebe aber alternative Quellen für die Produkte. Der Möbelkonzern Ikea schließt zudem die Hälfte seiner rund 30 Möbelhäuser in China. Die deutsche Botschaftsschule in Peking bleibt ebenfalls vorerst geschlossen. Mehrere deutsche Arbeitgeber raten ihren Mitarbeitern von Dienstreisen nach China ab: Einen Verzicht empfehlen unter anderem der Darmstädter Merck-Konzern und die Universität Hamburg. Die Hochschule kündigte auch an, Tagungen und Konferenzen zu verschieben, an denen Menschen mit Wohnsitz in China teilnehmen sollten. Der Internationale Skiverband FIS sagte außerdem das alpine Weltcup-Rennen der Männer in Yanqing ab.  lby

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