Entsetzen über Rotwild-Abschuss in Tirol
In einem Wildgatter in Tirol unweit der bayerischen Grenze sind am Wochenende 33 Stück Rotwild geschossen worden. Die Behörde rechtfertigt die Aktion mit TBC-Bekämpfung. Doch die örtlichen Bürgermeister sprechen von Tierquälerei – und bekommen Unterstützung vom bayerischen Jagdverband.
Kaisers – Bürgermeister Norbert Lorenz ist stinksauer. Monatelang hat er dagegen gekämpft, dass das Rotwild in seiner Gemeinde, das in einem offenen Gehege angefüttert wird, in diesem Gatter geschossen wird. Doch am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr hallten dann Schüsse durchs Tal – und der Kampf des Bür