München – Die acht Rettungshubschrauber des ADAC in Bayern sind im vergangenen Jahr zu genau 12 557 Einsätzen gestartet. Mit 85 Flügen mehr sei die Zahl im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben, teilte die Organisation gestern mit. 39 Prozent der Flüge gingen zu Unfällen, 21 Prozent zu Herz-Kreislauf-Notfällen und 14 Prozent zu neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfällen. Am häufigsten startete „Christoph 18“ aus Ochsenfurt. In Bayern befinden sich die meisten der 37 ADAC-Flugbasen. Bundesweit starteten die gelben Helikopter vergangenes Jahr rund 54 000 Mal. lby