Mit verstärkter Aktivität in sozialen Medien reagieren Bayerns Zoos auf die durch das Coronavirus erzwungene Schließung. Der Münchner Tierpark Hellabrunn veröffentlicht unter der Rubrik „Hellabrunn für Zuhause“ auf seinen Facebook-, Twitter- und Instagram-Kanälen fast täglich Fotos und Videos, um seine Besucher auch während der Schließung über das Leben im Zoo auf dem Laufenden zu halten. Es gibt einen Zoo-Podcast, auf der Homepage des Tierparks kann man Live-Webkameras aus den Gehegen der Flamingos, Mähnenrobben und Elefanten einsehen. Auch im Tiergarten Nürnberg versucht man, das interessierte Publikum über Social Media weiterhin zu binden. Nicht nur mit Tierfotos, sondern auch mit Beiträgen zum Artenschutz und Wissenschaft. Da der Zoo wegen des Coronavirus die nächsten Wochen geschlossen bleiben muss, rücken diese Themen noch stärker in den Vordergrund. lby