Der 1. April gilt seit Jahrhunderten in vielen Ländern als Tag, an dem man sich gegenseitig hinters Licht führen und durch erfundene, fantastische Geschichten in die Irre führen, „in den April schicken“ darf. Woher dieser Brauch kommt, ist ungeklärt. Mögliche Wurzeln werden in einem römischen Narrenfest vermutet, bei dem Schabernack getrieben werden durfte. Es sollen auch alte Frühlings- und Fastnachtsbräuche eine Rolle spielen. Viele machen das launige Aprilwetter für den Brauch verantwortlich. Der 1. April gilt seit jeher als Unglückstag, weil an diesem Tag Luzifer in die Hölle gestürzt worden sein soll. Er soll auch der Geburtstag von Judas Ischariot gewesen sein.
BAUERN- UND WETTERREGELN
Der März greift dem Winter ans Herz. Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.