Weil er seinen Blutzucker messen lassen wollte, hat ein Mann aus Donauwörth den Notruf alarmiert. Der 51-Jährige gab am Telefon an, Blut zu erbrechen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dem eintreffenden Rettungsdienst habe er dann am Sonntag erklärt, dass er „nur eben den Blutzucker gemessen“ bekommen wolle. Der Arbeitssuchende bestand auf die Messung, da das „schließlich alles das Amt zahle“. Gegen den 51-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen ermittelt. lby
Ein 20-jähriger Autofahrer ist mit seinem Wagen auf einem Parkplatz an der A 7 bei Memmingen in das Heck eines parkenden Lastwagens gefahren. Bei dem Unfall wurde der Mann tödlich verletzt. Laut Polizei war der Mann mit hoher Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren. Den genauen Unfallhergang soll nun ein Gutachter klären. lby
Nach Belästigungsvorwürfen gegen drei Lehrer eines Gymnasiums in Schwaben entlastet die Staatsanwaltschaft die Pädagogen. Die Ermittlungsbehörde teilte am Montag mit, dass das Strafverfahren eingestellt worden sei. „Die Ermittlungen haben keine belegbare sexuelle Motivation oder in sonstiger Weise strafrechtliche Erheblichkeit ergeben“, erklärte Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai. Im Januar war bekannt geworden, dass sich Ex-Schüler des Gymnasiums in Lauingen (Landkreis Dillingen), die in psychologischer Behandlung sind, massiv über Lehrer beschwert haben sollen. Kripo und Staatsanwaltschaft überprüften daraufhin die Vorwürfe gegen drei Lehrer. lby