Kaum noch bekannt ist heute der „Wettersegen“, ein monstranz- oder scheibenförmiger Behälter, der früher in den Bauernhäusern an der Wand hing. Er war seit der Barockzeit sehr beliebt und sollte mit vielen winzigen Gegenständen günstige Witterung bewirken und Unwetter abwehren. Um ein kleines Osterl
Dieser Artikel (ID: 1274000) ist am 04.07.2020 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 7), Wasserburger Zeitung (Seite 7), Mangfall-Bote (Seite 7), Chiemgau-Zeitung (Seite 7), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 7), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 7), Neumarkter Anzeiger (Seite 7).