von Redaktion

Ente Agnes und ich flogen weiter nach Rom – ein weiterer Stopp auf unserer Tour durch Italien. Ich war schon sehr gespannt auf die Hauptstadt. „Was werden wir in Rom besichtigen?“, fragte ich. „Da gibt es so viel“, quakte Agnes. „Wir werden nicht alles schaffen. Das Kolosseum will ich aber auf jeden Fall sehen.“ Das steuerten wir daher zuerst an. Schon im Anflug war ich von der Größe des Bauwerkes beeindruckt. Von außen sah es aus wie ein riesiger Steinkreis mit vielen Fenstern und Säulen. Wir waren kaum gelandet, da landete eine Taube neben uns. „Hallo, ihr Enten“, gurrte sie. „Willkommen in Rom. Ich bin Scintilla, die Taube und bin Reiseleiterin für Vogelurlauber.“ Schon flog sie los ins Innere und wir hinterher. Dort gab es eine geharkte Fläche. „Das Kolosseum ist ein Amphitheater“, sagte Scintilla, „ein kreisrundes Theater ohne Dach.“ Hier schauten die Zuschauer zum Beispiel Gladiatoren zu, die gegeneinander kämpften oder auch gegen wilde Tiere wie Löwen, Tiger und Bären. „Die meisten waren Kriegsgefangene und Sklaven, die keine Wahl hatten“, gurrte Scintilla. „Es gab aber auch ein paar Leute, die das freiwillig machten.“ Kämpfe zu gewinnen, brachte Ruhm und Ehre. „Die stärksten Gladiatoren galten als richtige Helden.“ Eure Paula

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