von Redaktion

Von Rom aus führte unsere Italienreise weiter Richtung Süden, in die Region Kampanien. Dort wollten Ente Agnes und ich einen Ort sehen, der Pompeji heißt. Die Gebäude sahen hier ganz anders aus als in den anderen Städten, die wir erkundet hatten. Sie waren sehr altertümlich, mit vielen Säulen und Skulpturen. Oft waren auch nur Teile davon zu sehen. „Die sind ja auch sehr alt, mehr als 2000 Jahre. All das hier haben die alten Römer gebaut“, schnatterte Agnes. Meine Freundin zeigte mit dem Flügel auf einen Berg hinter der Stadt. „Das ist der Vesuv“, quakte sie. „Dieser Vulkan ist im Jahr 79 nach Christus ausgebrochen und hat die Stadt zerstört“, quakte Agnes. Damals ist die glutheiße Lava, geschmolzenes Gestein also, den Berg hinunter geflossen und in die Stadt. Lava und Asche haben viele Zweibeiner überrascht und getötet. „Die Stadt wurde regelrecht verschluckt“, quakte Agnes. Im Jahr 1748 erkannten Forscher, dass unter Staub und Schutt Reste der Stadt waren – und mehr als das: Asche und Lava hatten nicht alles zerstört, sondern vieles nur zugedeckt. Die Asche hatte auch vieles erhalten, was sonst zerfallen wäre. Forscher fingen an, die Stadt nach und nach freizulegen Heute kann man hier einen Ausflug in eine vergangene Zeit machen. Eure Paula

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