Ramsar-Gebiete in Bayern und der Welt

von Redaktion

Vor 45 Jahren meldete Deutschland die ersten Gebiete, die der Ramsar-Konvention unterliegen sollten. In Bayern waren das neben der Ammersee-Region der Ismaninger Speichersee, der Untere Inn, der Lech-Donau-Winkel und die Donauauen mit Donaumoos. Jüngster Neuzugang und einziges die bayerische Landesgrenze überschreitendes Ramsar-Gebiet ist seit dem Jahr 2007 die Bayerische Wildalm. Das für die Kalkalpen typische Hochmoor erstreckt sich auf den Gemeindegebieten von Kreuth und Brandenberg/Tirol. In Deutschland gibt es 26 weitere Ramsar-Schutzgebiete, darunter drei Abschnitte des Wattenmeeres, das Ostseeboddengewässer Westrügen und der Untere Niederrhein. Weltweit gibt es 2388 Ramsar-Gebiete mit einer Gesamtfläche von fast 2,1 Millionen Quadratkilometern. Die größten liegen in Afrika und Kanada.  mjk

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