Klinikum Bayreuth lockert Pendel-Quarantäne

von Redaktion

Bayreuth – Die Gesundheitsbehörden haben für das Klinikum Bayreuth die Sicherheitsmaßnahmen wegen der Corona-Mutations-Verdachtsfälle gelockert. Künftig wird klar zwischen Bereichen mit und ohne Ausbruchsgeschehen unterschieden. Unter anderem wurde die Pendelquarantäne für die Beschäftigten der Stationen und Bereiche ohne Ausbruchsgeschehen beendet. Zudem gilt kein allgemeiner Aufnahmestopp mehr.

Für Beschäftigte in Stationen mit noch aktuellen Corona-Infektionsfällen werde die Pendelquarantäne am Standort Hohe Warte bis einschließlich 5. Februar und für den Standort Klinikum bis zum 10. Februar verlängert. An den täglichen Antigen-Schnelltests für patientennahe Beschäftigte und den wöchentlichen PCR-Tests für alle Mitarbeiter werde zunächst bis zum 10. Februar festgehalten.

Nach vielen Infektionen hatte das Klinikum eine Reihentestung angeordnet. 21 Tests waren positiv, bei neun (sieben Patienten, zwei Beschäftigte) stellte sich heraus, dass es sich um die britische Virus-Mutation handelt. Auch im Kreis Landsberg am Lech wurde eine Infektion mit der Variante B 1.1.7 nachgewiesen. Im Kreis München gibt es drei bestätigte Fälle von Infektionen mit der britischen Mutation. lby/mm

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