München – Im vergangenen Jahr sind im Freistaat 79 Menschen ertrunken. Das sind weniger als in den Vorjahren: 2019 waren es 95 und 2018 89 Tote. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) gestern mitteilte, kamen 64 Menschen in Flüssen und Seen ums Leben. Diese seien die größten Gefahrenquellen, denn nur wenige würden von Rettungsschwimmern bewacht, sagte DLRG-Präsident Achim Haag. lby