Mit 2500 Mark fing einst alles alles. So hoch war die Pacht im Jahr 1946, als die Familie Preßmar ins Kinogeschäft einstieg. 14 Prozent des Umsatzes mussten sie abgeben. Kein Vergleich zu heute, mehr als sieben Jahrzehnte später. Insgesamt 100 000 Euro bieten Fritz und Christoph Preßmar den Hauseige
Dieser Artikel (ID: 1422501) ist am 16.04.2021 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 7), Wasserburger Zeitung (Seite 7), Mangfall-Bote (Seite 7), Chiemgau-Zeitung (Seite 7), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 7), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 7), Neumarkter Anzeiger (Seite 7).