von Redaktion

„Zischschschsch…..!!!“ – so wurde ich neulich abrupt aus meinen Tagträumen aufgeschreckt. „Das war das Sprudelwasser der Zweibeiner“, schnatterte Agnes. Um zu verstehen, warum das Wasser sprudelt, muss man sich auf Spurensuche in der Eifel machen. Das ist eine Region im Westen von Deutschland. Dort gibt es Vulkane! Wenn es da regnet und das Wasser im Boden versickert, sammelt es sich tief unter der Erde und kommt mit dem heißen Magma aus dem Vulkan in Berührung. Die Eifel ist also die Quelle für Sprudelwasser! Jetzt fing ich an zu verstehen. Und das Gas, das dort in das Wasser kommt und es sprudelig macht, nennt man Kohlensäure.

Aber wir kommt dieses Gas in das Wasser? „Auf der Erdoberfläche gibt es Seen. Auf ihrem Grund gibt es Gräben, die Klufte heißen, die gehen bis runter in die Magmaschicht. Bis dort hinunter versickert das Wasser und trifft auf das flüssige Magma. Da ist das Kohlendioxid drin. Durch den Druck, der dadurch entsteht, dass die Erdschichten das Wasser zusammendrücken, verbindet sich das Kohlendioxid mit dem Wasser. So entsteht die Kohlensäure. Außerdem löst diese Säure Mineralien aus den Gesteinsschichten drum herum und macht das Wasser zu Mineralwasser. Eure Paula

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