BRK gegen Schließung der Impfzentren

von Redaktion

München – Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hat sich gegen die mögliche Schließung der Impfzentren ausgesprochen. Die Staatsregierung hat bisher noch keine Linie erkennen lassen, wie sie nach dem 30. September mit den Impfzentren verfahren wird. Das BRK vertritt die Meinung, dass die Schließung der Zentren zum 30. September ein Fehler wäre. Die Aufrechterhaltung sei notwendig, weil derzeit nur ein Viertel der Menschen in Bayern geimpft sei, erklärte ein Sprecher. Außerdem brauche es eine zeitnahe Perspektive für die vielen BRK-Mitarbeiter in den Impfzentren. Das BRK ist mit über 40 Impfzentren und 2000 Mitarbeitern der größte Betreiber im Freistaat. mm/lby

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