Zweibeiner liegen oft stundenlang in der prallen Sonne, bis die Haut ganz krebsrot wird. „Das ist ein Sonnenbrand!“, quakte Agnes, als ich auf einen Zweibeiner zeigte, der seine schmerzende, rotgefärbte Haut abtastete. Klara schnatterte besorgt: „Was kann man denn dagegen tun?“ Agnes schnatterte: „Erst einmal: rechtzeitig mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen. Nach dem Baden sollte man das Nachcremen nicht vergessen. Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Sonnenbrand, muss die Haut vor weiterem Sonnenlicht geschützt werden. Kühlende Umschläge oder Cremes lindern die Symptome und können der ausgetrockneten Haut Feuchtigkeit spenden. Wie bei jeder Verbrennung hat der Körper bei Sonnenbrand einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf, daher sollte man viel trinken.“
„Können wir Enten auch einen Sonnenbrand bekommen?“ sorgte ich mich jetzt. Anges erklärte, dass auch Tiere einen Sonnenbrand bekommen können, besonders solche mit wenig oder einem hellen Fell. Am meisten betroffen sind die Stellen, die oft dem Sonnenlicht ausgesetzt sind: Nase, Ohrenspitzen, um die Lippen herum. Wir Enten sind durch unser Federkleid gut vor der Sonne geschützt. Eure Paula