von Redaktion

Bei diesem feuchten Wetter wächst das Gestrüpp bestens, stellten wir Enten fest. Ebenso Waldemar. Er brummte: „Hallo Freunde, wisst ihr, warum Brennnesseln so heißen. Die brennen ja gar nicht – also nicht so wie ein Feuer.“

Agnes schaute überrascht, weil sie für es ganz logisch ist, dass die Pflanze nicht in Flammen steht. Waldemar aber war das nicht klar. Er brummte: „Ich habe vorhin Zweibeiner beobachtet, die einem kleinen Zweibeiner erklärt haben, dass er aufpassen soll, dass er die Pflanze nicht berührt, weil das sonst sofort anfängt zu brennen. Und da habe ich mich jetzt gefragt, wie das bitte gehen soll?“ Agnes quakte: „Die Zweibeiner haben bestimmt erklärt, dass es, wenn man die Pflanze berührt, zu kleinen roten Punkten auf der Haut kommt.“ Waldemar nickte und brummte: „Der kleine Zweibeiner hat natürlich gleich reingelangt, aber in Flammen ist er nicht aufgegangen.“

Agnes führte uns zu den Brennnesseln und zeigte sie uns. Wenn man eine Brennnessel betrachtet, dann sieht man viele kleine Härchen an Stängel und Blättern. Diese Härchen sind mit einer brennenden Flüssigkeit gefüllt. Wenn man die Pflanze berührt, bricht die Spitze der Härchen ab und die brennende Flüssigkeit gelangt in die Haut. Eure Paula

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