Vermutlich aus einem Luftgewehr ist ein Hund im Landkreis Donau-Ries angeschossen worden. Der 34 Jahre alte Besitzer des belgischen Schäferhundes war mit ihm am Stadtrand von Donauwörth unterwegs gewesen. Der Hund hatte bei dem Spaziergang am Sonntagnachmittag plötzlich laut aufgeheult. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sei vermutlich ein Schuss aus einem kleinen Waldstück in der Nähe abgefeuert worden. Der Hund war zu der Zeit nicht angeleint. Es bestand dazu laut Polizei keine Pflicht. Ein Tierarzt habe ein Luftgewehrgeschoss im Schulterbereich des Tieres gefunden und entfernt. Das Tier sei auf dem Weg der Besserung. lby
Bislang können Rettungshubschrauber bei schlechter Witterung nicht starten – das will die DRF Luftrettung ändern, und zwar mithilfe satellitengestützter Navigation. In einem Pilotprojekt soll die sogenannte Point in Space-Technik (PinS) in zwei Hubschraubern an den Standorten Regensburg und Rendsburg (Schleswig-Holstein) installiert werden, wie die DRF mitteilte. Diese würde einen Instrumentenflug bei schlechter Sicht ermöglichen. Gestern informierte sich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Uniklinikum in Regensburg über das Projekt. Ob Regensburg letztlich auch an dem Projekt beteiligt wird, war allerdings noch unklar. lby