Als wir gestern den Bauernhof besuchten, lag Kuh Alma in der Sonne: Da landete ein Schmetterling auf ihrem Hintern. Alma schob den Schmetterling ganz vorsichtig mit ihrer Schwanzspitze vom Hintern und muhte: „Wisst ihr eigentlich, dass wir Kühe am liebsten am Hintern und Nacken gestreichelt werden?“
„Wie interessant“, wieherte Pony Asterix. „Noch interessanter ist“, schnatterte Agnes weiter, „dass Kühe ein eigenes Wörterbuch haben. Die Menschen fanden heraus, dass Kühe über 700 unterschiedliche Laute von sich geben können“. „Das hätte ich euch auch erzählen können“, muhte Alma vergnügt. „Aber das Beste wisst ihr noch nicht“, erzählte die Kuh weiter. „Wenn wir Kühe wie ich, einen Namen anstatt nur eine Nummer von den Zweibeinern bekommen, geben wir viel mehr Milch“. „Ach ja?“, fragte ich erstaunt. „Ja, Paula“, muhte Alma. „Und zwar bis zu 250 Liter mehr Milch im Jahr bekommen die Menschen dann von uns.“ „Habt ihr denn sonst noch weitere Besonderheiten?“, wieherte Pony Asterix. „Allerdings, Asterix“, muhte Alma und grinste uns Tiere an. „Wir Rinder sind Kompasse. Auf der Weide stehen oder liegen wir am liebsten in nord-südlicher Himmelsrichtung.“ Eure Paula