Stocker sinnt auf Rache

von Redaktion

BAYERISCHE SEITEN Band 6 der Krimi-Groteske vom Chiemsee

Albin Stocker sucht einen Mörder. Aber nicht irgendeinen. Der Ex-Gastronom aus dem Chiemgau will seinen Partner Zeno rächen. Zenos ehemalige Kollegen bei der Polizei haben augenscheinlich kein Interesse an der Aufklärung des Falls, und darum tut sich Stocker mit einem Münchner Banden-Chef zusammen. Der wiederum will Informationen liefern, wenn sich Stocker bereit erklärt, seinen einzigen Sohn zu verstecken. Stocker merkt schnell, dass die Mächtigen, die Zeno getötet haben, auch dem jungen Drago nach dem Leben trachten.

Der Rosenheimer Autor Heinz von Wilk verschafft seinem Helden Albin Stocker in „Ich bin hier bloß der Mörder“ zum sechsten Mal eine Menge Ärger und driftet dabei zwischen Heimatkrimi, Komödie und Groteske. Das ist stellenweise ein bisserl unlogisch und schmarrig, aber dennoch ziemlich unterhaltsam.  kbk

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