IN KÜRZE

Dorfen kommt 2024 zum MVV Feuerwehr rettet Kanufahrer Radfahrer stirbt nach Unfall mit Auto Weniger Familienkräfte Pinsel gereinigt und Fischweiher gefärbt Urlauber stirbt beim Bergwandern

von Redaktion

Das MVV-Tarifgebiet wird ab Dezember 2024 um die Bahnstrecke zwischen Markt Schwaben und Dorfen erweitert. Dies teilte Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) mit. Vorausgegangen waren längere Verhandlungen über die Kostenaufteilung – weil die MVV-Tickets günstiger als herkömmliche Bahntickets sind, fällt ein Defizit an. Dieses übernimmt mit fast 910 000 Euro jährlich fast gänzlich der Freistaat. Der Landkreis Erding steuert 80 000 Euro bei.  dw

Bei Straßlach (Kreis München) musste die Feuerwehr am Samstag zwei Kanufahrer aus der Isar retten. Die beiden waren auf einer Treibholzinsel gestrandet, von der sie die Einsatzkräfte per Boot zurück ans Ufer holten. Die Kanufahrer seien laut Feuerwehr gut ausgerüstet gewesen. Doch die Isar führt derzeit viel Wasser und Treibholz.  gü

Beim Zusammenstoß mit einem Auto in Kempten (Allgäu) hat sich ein 89-jähriger Fahrradfahrer tödliche Verletzungen zugezogen. Er hatte dem Wagen laut Polizei die Vorfahrt genommen. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er am Sonntag seinen Verletzungen erlag.  lby

Die Zahl der Familienkräfte, die auf den Höfen im Freistaat mitarbeiten, ist in den vergangenen zehn Jahren stark gesunken. In den landwirtschaftlichen Betrieben packen zwar immer noch überwiegend Familienmitglieder mit an, deren Anteil ist aber stetig zurückgegangen. Der Landwirtschaftszählung 2020 zufolge arbeiteten insgesamt fast 233 000 Menschen in den fast 85 000 landwirtschaftlichen Betrieben im Freistaat. Im Vergleich zu Erhebung im Jahr 2010 war das ein Rückgang der Arbeitskräfte um rund 12 Prozent. Dieser geht nach Angaben der Statistiker vor allem auf die rückläufige Entwicklung bei den Familienarbeitskräften um 22 Prozent auf rund 158 000 zurück.  lby

Beim Reinigen seiner Farbpinsel soll ein Mann aus dem niederbayerischen Regen einen Fischweiher mit 250 Saiblingen verschmutzt haben. Die Farbe war wohl in einen öffentlichen Wasserlauf gelangt, der in dem Weiher mündete, wie die Polizei gestern mitteilte. Die Fische leben noch, können aber wohl nicht mehr verkauft werden. Dem Mann droht eine Anzeige wegen Gewässerverunreinigung.lby

Ein 56-jähriger Urlauber aus Nordrhein-Westfalen ist bei einer Wanderung mit sechs Freunden im Nationalpark Berchtesgaden gestorben. Unterhalb der Bindalm erlitt er am Sonntagnachmittag einen Herzkreislauf-Stillstand und konnte nicht mehr wiederbelebt werden, wie das BRK mitteilte.  lby

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