IN KÜRZE

Fischtod: Kinder melden sich Korrektur: Fehler bei Preisangaben Immer weniger Flüssigdünger

von Redaktion

Die Schuldigen an dem Fischtod in Großweil (Kreis Garmisch-Partenkirchen) sind gefunden. Drei Kinder im Grundschulalter hatten mit Steinen und Grasschnitt einen Zufluss blockiert, etwa 12 000 Fische verendeten daraufhin. Nach einem Bericht unserer Zeitung hatten Eltern ihre Kinder befragt, die den Staudammbau zugaben. Die Eltern meldeten sich bei der Polizei. Die Kinder gaben an, nicht über die Folgen ihres Baus nachgedacht zu haben. Für den Schaden muss wohl die Versicherung der Eltern aufkommen.  sj

Bei der gestrigen Tabelle über Preise von Ferienwohnungen und -häusern ist uns ein Fehler unterlaufen. Die Preise beziehen sich auf die Unterkunft pro Nacht und nicht auf Person pro Nacht. Wir bitten den Fehler in der Tabelle zu entschuldigen. Die Preise beziehen sich wie geschildert auf den Median, einer statistischen Größe. Es geht demnach um 50 Prozent günstiger, doch auch um 50 Prozent teurer.  mm

Auf Bayerns Äckern kommt immer weniger Flüssigdünger zum Einsatz. Zwischen 2010 und 2020 sei die von Landwirten verwendete Menge an Gülle, Jauche und Biogasgärresten um etwa 15 Prozent zurückgegangen, teilte das Landesamt für Statistik mit. Im selben Zeitraum habe die Anbaufläche für Zwischenfrüchte im Freistaat um 4,6 Prozent auf 456 093 Hektar abgenommen. Zugleich seien die bewässerten Flächen in Bayerns Landwirtschaftsbetrieben zwischen 2010 und 2020 um 86 Prozent auf 26 742 Hektar gewachsen.  lby

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