Das Treffen der G7 auf Schloss Elmau hat den deutschen Steuerzahler 116 Millionen Euro gekostet. Ursprünglich eingeplant waren sogar 130 Millionen Euro. Die Unterbringungskosten der Teilnehmer und ihrer Begleitung sowie die Medienbetreuung betrugen rund 28 Millionen Euro. Jedes Delegations-Mitglied bekam dazu noch Bayern-Souvenirs im Wert von jeweils 249,73 Euro geschenkt – in der Summe rund 47 700 Euro. 3600 Gullydeckel wurden für den Gipfel auf Schloss Elmau zu Sicherheitszwecken entlang der offiziellen Protokollstrecke vom Flughafen München bis nach Elmau versiegelt. 2000 bis 3000 gewaltbereite Demonstranten wurden damals erwartet. Insgesamt demonstrierten an zwei Tagen rund 3000 Teilnehmer kreativ und recht friedlich gegen das Treffen. Von Krawallen blieb das Werdenfelser Land verschont. Etwa 17 000 deutsche Polizisten waren im Einsatz, 40 000 Überstunden kamen zusammen. be