Agnes, Klara und ich flatterten eine Runde über die große Wiese, als wir im Gras eine alte Zeitung liegen sahen. „Oh nein!“, schnatterte Klara und erzählte uns, dass das Umweltverschmutzung ist. Agnes quakte: „Das stimmt! Aber Zeitungspapier ist für die Umwelt wenigstens noch besser als das normale Alltagspapier. Für Zeitungen benutzt man recyceltes Papier.“
Ich wollte wissen, woraus Papier denn eigentlich besteht. Agnes schnatterte gleich drauflos, dass dafür sehr kleine Fasern aus Holz oder anderen Pflanzenteilen verwendet werden. Diese werden mit Wasser vermischt und dann getrocknet und gepresst. Außerdem verwendet man oft noch chemische Mittel, um das Papier schön weiß zu machen.
„Wie sind die Zweibeiner denn darauf gekommen?“, fragte Klara. Agnes quakte: „Das stammt noch aus der Zeit vom ersten Papier-Rezept, das die alten Chinesen erfunden haben. Sie haben damals sogar Seide zu ihrem Papier hinzugefügt. Papier war deswegen sehr teuer. Bei uns kennt man aber erst seit dem Mittelalter das heutige Papier. Früher gab es eher Papyrus aus der Papyrus-Pflanze oder Pergament, das wurde aus Tierhäuten gemacht. Das war aber sehr aufwendig.“
Eure Paula