Kampf gegen Extremismus

von Redaktion

Herrmann stellt Präventionskampagne für Jugendliche vor

München – Mit der Kampagne „Schau hin – gegen Radikalisierung und Extremismus!“ sollen Jugendliche und ihr Umfeld für Extremismus sensibilisiert werden. „Niemand wird als Extremist geboren“, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gestern bei der Vorstellung. Prävention sei daher der beste Schutz.

Gerade junge Menschen seien wegen ihrer Suche nach Orientierung anfällig für Extremismus. Deswegen gilt: „Im Alltag aufmerksam sein, Anzeichen erkennen, ernst nehmen und richtig handeln: Da sind wir alle gefordert“, mahnt Herrmann.

Sieben Clips zu Antisemitismus, Salafismus, Rechtsextremismus und Linksextremismus werden künftig im Fernsehen, Kino und öffentlichen Personennahverkehr in Bayern zu sehen sein.  hud

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