IN KÜRZE

Förderpreis für engagierte Lehrer Brandstiftung in Asylunterkunft Drei Hundewelpen in Kleinbus entdeckt Ex-Freundin bedroht: Stalker in Haft Gerücht mit Folgen: Einigung vor Gericht

von Redaktion

Die Münchner Inner Wheel Clubs loben das zweite Jahr in Folge einen Förderpreis zum Thema Zivilcourage aus. Diesmal soll die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern während der Pandemie gewürdigt werden. Dazu hat der Club mehr als 2500 Grundschulen in Bayern angeschrieben. Die Abgabe für Bewerber ist bis zum 6. März verlängert worden. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Mehr Infos unter www.innerwheel-zivilcourage.de.

In einer Asylbewerberunterkunft in Unterföhring (Kreis München) ist in der Nacht auf Mittwoch ein Feuer ausgebrochen. Ein betrunkener Bewohner hatte in seinem Zimmer Kleidungsstücke in Brand gesteckt. Die Flammen breiteten sich so schnell aus, dass alle Bewohner in Sicherheit gebracht werden mussten. Der Brandstifter, ein 25-jähriger Afghane, ist bereits polizeibekannt und wurde festgenommen.  gü

Drei Hundewelpen mit falschen Dokumenten hat die Polizei im Kreis Freising in einem bulgarischen Kleinbus entdeckt. Bei einer Kontrolle auf einer Rastanlage nahe Neufahrn konnten die zwei Insassen keine gültigen Dokumente für die Tiere vorzeigen. Es fehlten auch die notwendigen Impfungen. Das genaue Alter der Welpen ist unklar. Laut Tierärztin sind die Tiere in schlechter Verfassung und zu früh von der Mutter getrennt worden. Die Welpen sind nun im Tierheim.  lby

Ein 46-jähriger Stalker ist in Haar (Kreis München) verhaftet worden, nachdem er seine Ex-Freundin beleidigt, verfolgt und bedroht haben soll. Die Beziehung war vor langer Zeit beendet worden, die Frau lebt mittlerweile in Deutschland und hatte geheiratet. Trotzdem stellte der Albaner ihr seit Jahren nach.  sw

Der Tennisclub Eurasburg hat vor dem Landgericht einem Vergleich zugestimmt: Er muss 1200 Euro an eine ehemalige Tennislehrerin zahlen und darf künftig nicht mehr das Gerücht verbreiten, die Frau wäre auch im Escort-Gewerbe tätig. Der Verein hatte sich wegen des Gerüchts von ihr getrennt, betonte aber, das Gerücht nicht verbreitet zu haben. Die Frau hatte Schmerzensgeld verlangt, weil sie wegen des Gerüchts keine Stelle mehr findet.  vu

Artikel 1 von 11