IN KÜRZE

Katze steckt in Motorraum fest Schwerverletzte bei Rodelunfall Bewaffnet zum Skatepark Pöbelnde Flüchtlinge Teilsperrung im Tunnel Pöcking

von Redaktion

Eine Katze ist in Augsburg in einem Auto stecken geblieben. Für die Rettung musste die Feuerwehr den Wagen auseinanderbauen. Passanten hatten das Tier in der misslichen Lage entdeckt und alarmierten die Polizei. Daraufhin verständigten die Beamten den Eigentümer des Wagens und baten ihn um Erlaubnis, Teile des Motorraums ausbauen zu können. Nachdem das Tier frei war, trat es die Flucht an. „Wir mussten die Katze erst einfangen, bevor wir sie zum Tierarzt bringen konnten“, sagte eine Sprecherin der Polizei am Dienstag. Das Tier kam mit leichten Verletzungen davon.  lby

Bei einem Rodelunfall nahe Salzburg haben sich zwei junge Frauen aus Oberbayern verletzt, eine davon schwer. Die 20-jährige Ingolstädterin habe durch den Sturz in Werfenweng Untersuchungen zufolge ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Schädelbasisbruch erlitten, sagte eine Polizeisprecherin gestern. Sie wurde bei dem Unfall bewusstlos. Rettungskräfte brachten sie mit einem Hubschrauber in eine Salzburger Klinik. Die 26-jährige Begleiterin verletzte sich am linken Sprunggelenk. Nach Erkenntnissen der Polizei trugen beide Rodlerinnen keinen Helm. lby

Für einen speziellen Auftritt hat ein 24-Jähriger am frühen Montagabend im Hirschgarten in München gesorgt. Gegen 19.30 Uhr tauchte er im Skatepark auf – und trug dabei deutlich sichtbar in einem Holster eine Waffe bei sich. Als ein Zeuge die Polizei rief, eskalierte die Situation. Während sich der polizeibekannte Münchner widerstandslos festnehmen ließ, randalierte seine 19-jährige Freundin. Sie warf mit Flaschen um sich und verletzte einen Gleichaltrigen am Rücken. Das Pärchen wurde vorübergehend festgenommen.  nah

Der Kreis Miesbach hat einen Bus mit Geflüchteten zurück nach München geschickt. Der Grund: pöbelnde Passagiere. Die 57 Insassen hatten keinen Pass, ob sie aus der Ukraine stammten, ist unklar. Laut einer Landratsamtsprecherin seien es augenscheinlich Osteuropäer gewesen, vermutlich Sinti und Roma. Bereits auf der Fahrt hätten sie die Fahrerin bedrängt und den Bus beschädigt. Als sie in Miesbach sahen, dass sie in eine Turnhalle ziehen sollten, hätten sie sich „aufgeführt“. Landrat Olaf von Löwis (CSU) entschied, die Menschen zurück nach München zu schicken.

Ab kommenden Montag muss der Tunnel in Pöcking (Kreis Starnberg) für Sanierungsarbeiten teilweise gesperrt werden. Die Betriebstechnik ist veraltet und wird erneuert. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen bereits heute. Dafür sind Geschwindigkeitsbeschränkungen nötig. Ab Montag wird der Verkehr per Ampelbetrieb einspurig durch den Tunnel geleitet.  mm

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