von Redaktion

Gestern war ein völlig verrückter Tag. Meine Freundinnen Agnes, Klara und ich wurden früh durch warme Sonnenstrahlen geweckt. Als wir auf dem See unsere erste Runde drehten, zog sich plötzlich der Himmel zu und es regnete wie aus Kübeln. Kaum waren wir wieder am Ufer, trat die Sonne erneut hervor. Nachmittags gab es einen kurzen Hagelschauer, der später sogar in Schnee überging.

Irritiert fragte Klara: „Wisst ihr, was mit dem Wetter heute los ist?“ „Ist halt typisches Aprilwetter“, schnatterte ich zurück. Aber Agnes wusste es natürlich genauer. Sie plusterte sich auf und quakte los: „Im April stellt sich das Wetter von Winter auf Sommer um. Und das oft sehr wechselhafte Wetter liegt an der Sonne. Sie hat im März den Äquator überschritten und wandert weiter Richtung Norden. Während das Land durch die Sonneneinstrahlung immer weiter erwärmt wird, braucht das Wasser dafür wesentlich länger. Das hängt unter anderem. damit zusammen, dass es einen großen Teil der Wärmestrahlung gar nicht erst aufnimmt, sondern an der spiegelnden Oberfläche reflektiert. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Wasser und Land sorgen auch dafür, dass sich Hochs und Tiefs schnell verändern.“ Eure Paula

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