von Redaktion

Waschbär Waldemar hatte ein großes Nest voller Ostereier geschenkt bekommen und schon jetzt, nur gut eine Woche später, lagen bloß noch ein paar kümmerliche Reste in seinem Korb. Ich grinste den Waschbären an und fragte: „Hast du auch daran gedacht, dir fleißig die Zähne zu putzen?“ Waldemar brummte: „Ach, das bisschen Zucker!“

Ich quakte: „Ich erkläre es dir: Wenn du Fangen gespielt hast, bist du durchgeschwitzt und müde, stimmt‘s? Und was machst du, damit du dich wieder fit fühlst?“ Waldemar brummte: „Das ist einfach. Ich dusche kurz, damit ich nicht mehr dreckig bin, und esse, um wieder voller Energie zu sein.“ Ich schnatterte, dass beim Zähneputzen genau das mit den Zähnen passiert. Zuerst putzen kleine Partikel alle schädlichen Stoffe von den Zähnen runter. Dann macht man die Zähne so stark, wie es geht: Man pflegt den Zahnschmelz und beugt sogar noch vor, dass kein Karies oder Entzündungen entstehen. Das ist, als könnte Waldemar schon vor dem Fangenspielen dafür sorgen, dass er nicht stolpert und sich das Schienbein aufschlägt. Ich fügte hinzu, dass sogar die Menschen in der Steinzeit ihre Zähne gereinigt haben. Sie haben Weidenstöckchen genutzt.

Eure Paula

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